Seit 2001 mit TYPO3
Meine ersten Erfahrungen mit TYPO3 reichen bis ins Jahr 2001 zurück. Seitdem durfte ich die Entwicklung des Systems über viele Generationen begleiten – von den frühen Versionen bis zu modernen Composer-basierten Projekten.
TYPO3 ist für mich weit mehr als ein Content-Management-System. Es ist ein Open-Source-Projekt, das von einer engagierten Community lebt. Seit 2010 nehme ich regelmäßig an TYPO3-Camps teil und bin seit 2012 auch bei den TYPO3-Developer-Days dabei. Der fachliche Austausch, gemeinsame Ideen und die Offenheit der Community gehören für mich genauso zu TYPO3 wie der Code selbst.
Wie ich arbeite
Mich faszinieren weniger einzelne Technologien als die Frage, wie sich komplexe Anforderungen in verständliche und langlebige Lösungen übersetzen lassen. Ob individuelle TYPO3-Entwicklung, PHP-Anwendungen, APIs oder digitale Prozesse – am Ende geht es immer darum, Probleme sinnvoll und nutzerfreundlich zu lösen.
Gute Usability ist für mich kein zusätzlicher Schritt am Ende eines Projekts, sondern Teil der Entwicklung von Anfang an. Technik sollte Menschen unterstützen und nicht unnötig beschäftigen.
Neugier endet nicht am Bildschirm
Viele Ideen entstehen außerhalb des Arbeitsalltags. Ich reise leidenschaftlich, fotografiere gerne und entdecke neue Orte möglichst abseits der üblichen Wege. Architektur, Typografie und Schwarz-Weiß-Fotografie faszinieren mich ebenso wie gutes Design – reduziert auf das Wesentliche.
Auf meinen Reisen durfte ich große Teile Europas, Nordamerikas und Asiens kennenlernen. Dabei interessieren mich weniger Sehenswürdigkeiten als Menschen, Kultur und die kleinen Details, die einen Ort einzigartig machen.
Diese Offenheit begleitet mich auch beruflich. Der Austausch mit Menschen unterschiedlichster Hintergründe – sei es in der TYPO3-Community, auf Reisen oder in Projekten – hat meinen Blick auf Software und Zusammenarbeit nachhaltig geprägt.
Wenn ich nicht am Rechner sitze, arbeite ich oft ganz analog – bei handwerklichen Projekten am Haus und im Garten oder dort, wo man am Ende des Tages sieht, was man geschaffen hat.
Technologien verändern sich. Gute Lösungen bleiben.